Erfahrungsberichte

Wir danken unseren Patientinnen und Patienten sehr, dass wir ihre individuellen Erfahrungen publizieren dürfen.
Frei nach dem Motto: „Tun Sie Gutes und reden Sie darüber“.

Überzeugen Sie sich selbst - und werden auch Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte.

10.2015
«ES HAT MICH SEHR BEEINDRUCKT»

Frau Rita M., Lehrerin

... Was ich noch sagen wollte:

Liebes KOJ-Institut, möglicherweise haben Sie es schon bemerkt, obwohl ich vielleicht nicht die richtigen Worte gefunden habe: Es hat mich bei jedem Besuch sehr beeindruckt wieviel Sie wissen und mit wie wenigen Worten Sie beschreiben, wo das Problem liegt - das ist wirklich toll!

Es hat mich auch sehr gefreut und beeindruckt, jemandem zu begegnen, der an einem Ort forscht, der noch nicht Allgemeinplatz und Trend ist.
Ich hoffe natürlich, dass sich dies zum Wohle aller Betroffenen ändert, aber ich nehme an, dass es dazu noch viel Arbeit braucht.

Dazu wünsche ich Ihnen guten Mut und langen Schnauf und grüsse Sie herzlich

09.2015
«DIE TEILNAHME WAR SEHR LOHNENSWERT»

Herr Dr. Dietmar Soeffing, aus Z.

Durch Zufall habe ich eine Broschüre über eine Gehörtherapie am KOJ-Institut in Zug gelesen. Die Lektüre hat mein Interesse geweckt.

Da mir bewusst war, dass ich - immerhin 70 Jahre alt - in den letzten Jahren immer schlechter hörte, häufig rückfragen musste, Gesprächen nicht mehr vollständig folgen konnte oder Musik und Sprache beim Fernsehen nur noch unvollständig verstand, habe ich mich zur Teilnahme am KOJ-Gehörtraining entschlossen.

Es war eine tolle Erfahrung und ein voller Erfolg. Durch das Training höre ich wieder bewusster zu, verstehe deutlich besser und mehr als zuvor und habe sechs Wochenlang Spass bei jeder Stunde des Trainings gehabt.

Die Betreuung im Institut und die Gespräche mit meinem Gehörtrainer waren höchst professionell, lehrreich und überhaupt nicht „ belehrend“. Auf meine Fragen und Wünsche wurde intensiv eingegangen.

Die Teilnahme an dem Koj Gehörtraining war für mich sehr, sehr lohnenswert.
Ich kann sie nur jedem empfehlen, der Zweifel hat, ob er noch richtig hört.

09.2015
«TRÄNEN DER VERZAGTHEIT WURDEN ZU PERLEN DER HOFFNUNG»

Frau S.B. (1930)

Hier mein Erfahrungsbericht:
Ein Zeitungsartikel über das KOJ Institut für Gehörtherapie verwandelte Tränen der Verzagtheit in Perlen der Hoffnung.

Ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass der altersbedingte Abbau der körperlichen Fähigkeiten einen weiteren Verlust an Lebensqualität forderte. Ade Theaterbesuche, Konzerte, Gespräche in geselligem Kreis. Statt dessen Lippenablesekurs, Fingeralphabet, usw…

Aber das sollte sich ändern.
Nach telefonischer Terminabsprache befand ich mich bald in den klinisch anmutenden, hellen Räumen des KOJ Instituts. Ich wurde vom jungen, dynamischen Team freundlich empfangen und der Hörberater Jan-Patric Schmid nahm mich unter seine Fittiche.

Mit stoischer Geduld und Ausdauer hörte sich Herr Schmid meine Beschwerden an. Er führte mich äusserst kompetent in die KOJ Methode und deren Ziele zum besser Hören und Verstehen ein und zwar mit frappantem Resultat. Dank Herrn Schmid - zusammen mit dem beratenden Beistand von Herrn Koj - verfüge ich nun nach mehrwöchigem Training über ein genau meinen Bedürfnissen angepasstes Hörsystem. 

Mit neuer Lebensfreude segle ich wieder frohgemut durch das weite Meer der Klangwelt.
Ahoi KOJ.

09.2015
«EIN GEHÖRABBAU KOMMT SCHLEICHEND»

Herr Jost Meyer, Ingenieur (1947)

Meine Erfahrungen möchte ich mit einer Sport-Analogie beschreiben:

Ich hatte mir im Tiefschneefahren das Bein verstaucht und mir dabei einen kleinen Knorpelschaden zugezogen. Ich war 6 Wochen lang an Gehstöcken gebunden, konnte also eine Zeit lang keinen Sport treiben. Der Knorpelschaden war sehr schwer erkennbar gewesen, ähnlich wie es bei einem schleichenden Hörverlust vorkommen kann. 

In einer Broschüre von KOJ habe ich gelesen, dass, wenn das Gehör nicht mehr perfekt funktioniert, ein Degenerationsprozess beginnt und der Filtermechanismus im Gehirn verkümmert. Ich wusste, dass ich einen leichten Hörverlust bei den hohen Frequenzen habe, aber noch kein Hörgerät brauche, wie viele meiner Kollegen in meinem Alter.

Wie bereits gesagt, ich konnte vorübergehend keinen Sport machen und widmete mich dann dem «Training für meine Ohren» - ich habe mich also für ein Aufbautraining bei KOJ angemeldet. Glaubte ich, ich hätte kein Problem beim Hören, so hatte ich mich ziemlich getäuscht. Der Gehörabbau kommt ja meist schleichend und auch ich habe es kaum gemerkt. Aber man kann zum Glück dagegen etwas tun, indem man auch im Alter nicht nur sportlich fit bleibt, sondern auch im Hören fit bleibt. Das Hören hat ja eine sehr grosse Bedeutung, weil das Gehör nicht nur Kommunikations- und Orientierungsfunktionen, sondern auch soziale und emotionale Wahrnehmungsfunktionen hat. 

Am Ende des Trainings verbesserte sich mein Hörverstehen bei starken Nebengeräuschen von 65% auf 90%. Es lohnt sich also ein Aufbautraining für sein Gehör zu machen. Probleme bei Hörverlust sollten, wegen der neuronalen Plastizität des Gehirns, frühzeitig angegangen werden und nicht erst dann, wenn man nichts mehr hört. Ein Hörgerät, das man zu spät einsetzt, kann dann nicht mehr die gewünschten Verbesserungen bringen. 

08.2015
«DOCH KEIN HÖRGERÄT, DANK AUFBAUTRAINING»

Frau Jolanda Zenger, aus Steinhausen (1959)

Mein kurzer Erfarhungsbericht:

Bereits beim ersten Termin habe ich in einer sehr guten Einführung - respektive Erklärung der Zusammenhänge zwischen Hören und Verstehen - viel neues gelernt. 

Das interessante und fordernde Hörtraining habe ich zuhause durchgeführt und bereits nach nur 20 Lektionen hat sich mein Hören und Verstehen deutlich verbessert!

Mein zukünftiges Hörgerät lässt als noch auf sich warten … und ich bin überzeugt: mit dem Hörtraining sogar noch einiges länger! 

Ich kann dieses spannende Training sehr empfehlen, die Betreuung war überaus freundlich und sehr kompetent!
Deswegen wird bei Gehörproblemen das KOJ-Institut bei mir an erster Stelle stehen.

Danke.

Seiten