Erfahrungsberichte

Wir danken unseren Patientinnen und Patienten sehr, dass wir ihre individuellen Erfahrungen publizieren dürfen.
Frei nach dem Motto: „Tun Sie Gutes und reden Sie darüber“.

Überzeugen Sie sich selbst - und werden auch Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte.

09.2016
«ICH BIN AUSSERORDENTLICH ZUFRIEDEN»

Herr Horst Vierkampf (1930), aus Zürich

Sehr geehrter Herr Koj

Vor Kurzem war ich wieder bei Ihnen zur Wartung meines Hörgerätes. Seit Februar 2015 trage ich nun diese kleine, unauffällige Hörhilfe an beiden Ohren und bin ausserordentlich zufrieden mit der Leistung. Ich kann nun wieder an Gesprächen teilnehmen, mit vielen Gesprächsteilnehmern und in grossen Räumen. Auch die Konzertbesuche sind wieder klangliche Erlebnisse.

Ich bin von Ihrem Konzept des Gehörtrainings überzeugt, denn ich habe gemerkt, wie schnell sich das Sprachverständnis bessert, wenn man konsequent die Lektionen des Trainings durcharbeitet. Dass ich mich nach einem Jahr noch auf dem fast gleichen Level des Hörverständnisses wie beim Trainingsende befinde, zeigt mir das Sinnvolle dieser Kombination.

Dass man sein Hörverständnis trainieren kann, ist jedoch nur wenigen bekannt. Hier sollte noch mehr Aufklärung geleistet werden. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. 

09.2016
«DIE KOJ-METHODE MÖCHTE ICH SEHR EMPFEHLEN»

Frau Lisa Schmid (1937) aus Hünenberg

Schon seit 35 Jahren sind 2 Hörgeräte meine ständigen wertvollen Begleiter. Mein Hörvermögen hat sich in all den Jahren immer mehr verschlechtert, so dass ich heute ohne Hörhilfe mich mit Leichtigkeit in Paris, beim stärksten Verkehr, auf eine Bank legen könnte und ruhig schlafen. Und doch müssen da noch Hörresten vorhanden sein die man verstärken kann. Als ich meine 1. Hörgeräte bekam, war ich noch voll im Berufsleben. Da ich mich im Konservatorium Zürich in den Fächern, Rhythmiklehrerin und Cello ausbilden liess und anschliessend mit Unterrichten begann, war klar, dass ich gute Ohren brauchte. Als dem nicht mehr so war, nutzte ich die grosse Hilfe in Form der Hörgeräte. So kam es, dass Hörgeräte zu meinem Alltag gehörten und so alle 6 Jahre mir die J.V. neue gewährten. Die Sitzungen bei den Hörakustikern liefen eigentlich immer ähnlich ab. Zuerst der Hörtest, dann das Programmieren und Ausprobieren der Hörgeräte die in Frage kommen konnten. Ich tat mich immer sehr schwer mit der Wahl der Geräte. Tagelanges Testen, mit der Hoffnung die Gewöhnung bringt`s. Wieder zurückbringen und ein Neues ausprobieren um wieder die gleiche Erfahrung zu machen. Das brauchte unglaublich viel Zeit und Nerven.

Der Flyer von dem Institut Koj in Zug war eines Tages in unserem Briefkasten. Es traf sich gut, denn die 6 Jahre waren vorbei und ein neues Hörgerät wäre sinnvoll. Das Koj-Institut bietet neben Hörgeräten auch noch ein Hörtraining an, das recht erfolgreich sein sollte. Da ich nur das Lippenlesetraining kannte, war ich sehr neugierig und meldete mich an.

Der Raum, in dem sich das Koj-Institut befindet, ist schonmal äusserst ansprechend. Gross, hell, angenehm. Ich wurde sehr nett von der Hörakustikerin Anna Heurich empfangen. Geduldig und einfühlend hörte sie sich mein Leid mit meinen Ohren an. Nach dem Test meines Hörvermögens, der ganz anders ablief als ich es gewohnt war, meinte sie, dass trotz der gravierenden Schwerhörigkeit es sich lohnen würde, die Gehörtherapie in Angriff zu nehmen.

Das zuerst getestete Hörgerät konnten wir schnell ausschliessen. Beim 2. Hörgerät sagte meine Hörakustikerin: "Das ist jetzt das Richtige für Sie." Ich lief zur Türe raus, spürte den etwas fremden Sound in meinen Ohren, behielt sie an und schon am nächsten Tag vergass ich, dass ich neue Hörgeräte an hatte. So etwas hatte ich noch nie erlebt!!

Ich fing jetzt auch mit dem Hörtraining an, das ich mit viel Spass 45 Min. pro Tag absolvierte. Ausserordentlich frappant war, dass ich gegen Ende des Trainings anfing, den Text von einem Hörbuch zu verstehen. Vorher stellte ich bei so einem Buch nur fest, dass gesprochen wurde, verstand aber kein Wort und hätte auch nicht feststellen können in welcher Sprache das war! Einen weiteren Höhepunkt erlebte ich beim Klavierspiel: schon bei den ersten Tönen erinnerte ich mich an den Klavierton aus früheren Zeiten und ich war unglaublich gerührt. Dankbar bin ich dem KOJ Institut und Frau Heurich auch, dass sie mich auf mehrere Zusatzmöglichkeiten, um TV und Telefon noch besser zu verstehen, aufmerksam gemacht, bestellt, angepasst und erklärt hat.

Ich möchte allen, die Probleme mit dem Hören und Verstehen haben, die KOJ Methode sehr empfehlen. Ich vermute, dass wenn ich vor 20 oder 30 Jahren das Wissen über die Ohren von heute gehabt, das Hörtraining gemacht und weiter geübt hätte, ich heute noch besser hören würde.

08.2016
«ICH KANN DAS WIRKLICH EMPFEHLEN»

Frau M. S.

Erfahrungsbericht über das Hörtraining mit Koj

Obwohl ich seit längerem ein sehr gutes Hörgerät besass, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass ich damit nicht wirklich besser hören, vor allem auch immer weniger gut verstehen konnte, was dazu führte, dass ich es nicht mehr benutzte. Auf das Koj-Institut wurde ich durch meinen Sohn hingewiesen, der das Koj-Training bereits erfolgreich absolviert hatte.

Schon bei meinem allerersten Termin wurde klar, dass ich mit meinem Hörgerät nur 5% mehr hörte als ohne - welche Enttäuschung und Bestätigung meiner Wahrnehmung gleichzeitig! Also – nach einem ausgedehnten Hörtest wurde mein optimiert – und ich startete mit dem Hörtraining. Der bereits nach 14 Tagen messbare Erfolg verblüffte und beflügelte mich! Nun ist das Training zu Ende, und ich kann es wirklich empfehlen. Mein Hör-Verständnis hat sich sehr verbessert, den Tinnitus höre ich kaum mehr. Meine Konzentrationsfähigkeit hat zugenommen und ich fühle mich insgesamt „wacher“. Anstatt jeden Lärm zu meiden, nehme ich laute, lärmende Umweltsituationen nun als Chance, meinen Hörfilter auf Trab zu bringen, anstatt mich sofort in stillere Umgebungen zu flüchten.

Grosser Dank an die geduldigen und stets freundlichen Mitarbeitenden in Zug!

08.2016
«DER KURS WAR FÜR MICH EINE BEREICHERUNG»

M. Bold

Meine Erfahungen sind: Der ganze Kurs ist allgemein sehr interessant, aufschlussreich und man wird gut durch die Lektionen geführt vom „genialen Lerncomputer“. Er zeigt einem z.b. die „konstruktion Ohr“ und auf was man achten soll.

Das Training selbst hat angenehme und spannende Übungen, einfachere und auch schwierigere Teile. Es lehrt einem richtig und aufmerksam zu zuhören und sich das Gesprochene auch zu merken. Auch waren Teile die das Hörspiel sehr angenehm und gleichtzeitig auch anspruchsvolle Auflockerung.

Fazit: Der Kurs war für mich eine Bereicherung und hilft mir jetzt gezielter zu zuhören.
(Und Nebenbei: Da könnten sehr viele Hörmittelzentralen- und Filialen etc. etwas lernen....!)

 

 

06.2016
«WIR MÖCHTEN DANKE SAGEN»

Herr und Frau Häberli, pensioniertes Ehepaar

Die Schwerhörigkeit kam schleichend, erst beim Mann, dann bei der Frau. Man will das selbst nie wahrhaben, aber die Missverständnisse und Schuldzuweisungen wurden einfach immer häufiger. Eines Tages standen wir beide in verschiedenen Zimmern und wollten uns gegenseitig etwas mitteilen. Die Kommunikation endete in einem gegenseitigen Anschreien: „Wie bitte?“ Da wussten wir: So kann es nicht weitergehen. Bereits einige Zeit vor diesem Zwischenfall hatten uns Freunde von einem innovativen Gehörtraining und dem KOJ-Institut erzählt. Dort vereinbarten wir einen ersten gemeinsamen Termin. Wir waren ganz schön aufgeregt. 

Umso wohler fühlten wir uns, als wir freundlich in Empfang genommen wurden. Nach einer audiologischen Abklärung absolvierten wir fast einen ganzen Monat lang zu Hause ein Gehörtraining mit Hilfe eines Lerncomputers und eines witzigen Trainingsprogramms. Uns packte richtig der Ehrgeiz: Jeder wollte besser hören und abschneiden als der andere. Toll war, dass wir für das Gehörtraining gratis Hörgeräte bekamen. Die Kombination aus Training und Technik liess uns täglich Fortschritte machen – auch weil die Mitarbeitenden von KOJ die Daten aus dem Lerncomputer immer wieder zur Optimierung der Hörgeräte nutzten. Die Hörgeräte haben wir nach Ende des Trainings gleich gekauft. Zwar hatten wir anfangs Sorgen, dass uns unsere Bekannten und Freunde wegen der Hörgeräte komisch anschauen würden. 

Tatsächlich sind die Hörgeräte den meisten bis heute – drei Monate nach dem ersten Gehörtraining – gar nicht aufgefallen. Auf jeden Fall fällt es viel mehr auf, schlecht zu hören, als ein diskretes Hörgerät zu tragen. 

Unser Dank gilt den kompetenten und freundlichen Mitarbeitenden des KOJ-Instituts für Gehörtherapie, die wir mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen. 

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