Erfahrungsberichte

Wir danken unseren Patientinnen und Patienten sehr, dass wir ihre individuellen Erfahrungen publizieren dürfen.
Frei nach dem Motto: „Tun Sie Gutes und reden Sie darüber“.

Überzeugen Sie sich selbst - und werden auch Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte.

06.2016
«WIR MÖCHTEN DANKE SAGEN»

Herr und Frau Häberli, pensioniertes Ehepaar

Die Schwerhörigkeit kam schleichend, erst beim Mann, dann bei der Frau. Man will das selbst nie wahrhaben, aber die Missverständnisse und Schuldzuweisungen wurden einfach immer häufiger. Eines Tages standen wir beide in verschiedenen Zimmern und wollten uns gegenseitig etwas mitteilen. Die Kommunikation endete in einem gegenseitigen Anschreien: „Wie bitte?“ Da wussten wir: So kann es nicht weitergehen. Bereits einige Zeit vor diesem Zwischenfall hatten uns Freunde von einem innovativen Gehörtraining und dem KOJ-Institut erzählt. Dort vereinbarten wir einen ersten gemeinsamen Termin. Wir waren ganz schön aufgeregt. 

Umso wohler fühlten wir uns, als wir freundlich in Empfang genommen wurden. Nach einer audiologischen Abklärung absolvierten wir fast einen ganzen Monat lang zu Hause ein Gehörtraining mit Hilfe eines Lerncomputers und eines witzigen Trainingsprogramms. Uns packte richtig der Ehrgeiz: Jeder wollte besser hören und abschneiden als der andere. Toll war, dass wir für das Gehörtraining gratis Hörgeräte bekamen. Die Kombination aus Training und Technik liess uns täglich Fortschritte machen – auch weil die Mitarbeitenden von KOJ die Daten aus dem Lerncomputer immer wieder zur Optimierung der Hörgeräte nutzten. Die Hörgeräte haben wir nach Ende des Trainings gleich gekauft. Zwar hatten wir anfangs Sorgen, dass uns unsere Bekannten und Freunde wegen der Hörgeräte komisch anschauen würden. 

Tatsächlich sind die Hörgeräte den meisten bis heute – drei Monate nach dem ersten Gehörtraining – gar nicht aufgefallen. Auf jeden Fall fällt es viel mehr auf, schlecht zu hören, als ein diskretes Hörgerät zu tragen. 

Unser Dank gilt den kompetenten und freundlichen Mitarbeitenden des KOJ-Instituts für Gehörtherapie, die wir mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen. 

05.2016
«NUR 3 WOCHEN TRAINING»

D. M. (1956), aus G.

Ich habe seit 2 Jahren Hörgeräte, hatte aber nie den Eindruck, dass mir diese wirklich etwas gebracht haben. Deshalb hab ich Sie nie getragen und nur in die "Schublade" gelegt. Meine Kinder haben mich dann auf das Inserat in der NZZ vom KOJ Institut aufmerksam gemacht und ich dachte mir, ein Versuch ist es ja wert. Also hab ich mir einen Termin geben lassen um eine Erstanalyse durchführen zu lassen. Mein Hörberater hat mich dann darauf hingewiesen, dass man mit einem Training und meinen eigenen Hörgeräten ein sehr gutes Sprachverstehen erreichen kann. Das klang für mich nach einer Guten Sache, also habe ich einen Lerncomputer mit nach Hause bekommen, mit welchem ich 3 Wochen trainiert habe. Gleichzeitig wurde die Einstellung in meinen Hörgeräten von meinem Hörberater umgeändert. Nach den 3 vereinbarten Wochen Training, haben wir uns die Resultate angeschaut und ich war verblüfft, wieviel ich mit meinen Hörgeräten mehr verstehen konnte.

Vielen Dank

05.2016
«EINE GUTE SACHE»

Frau Tanja P., aus Z.

Mein Hörverlust war nicht so gross, aber ich merkte, dass es einfach nicht mehr so selbstverständlich war andere Menschen zu verstehen. Mein Ohrenarzt schlug mir im Frühjahr vor mich an KOJ zu wenden und an dem Lernprogramm teilzunehmen - also meldete ich mich an.

Es folgten Besprechungen und Tests und dann begann das Training. Es machte mir Spass und ich merkte jeden Tag, dass ich mehr leisten konnte. Nach einem Monat hatte mein Hörberater mit mir die Daten des Lernprogrammes ausgewertet und ich konnte das "sehen", was ich auch bereits "wusste" - ich verstand besser. Auch mein Ohrenarzt bestätigte mir, "das war eine Gute Sache".

Vielen Dank für Ihre kompetente Arbeit.

04.2016
«EIN GANZ TOLLES LERNPROGRAMM»

Frau L. M. (1960), aus Bern

Als Primarschullehrerin ist es mir in den letzten Jahren immer schwerer gefallen, meine Schüler richtig zu verstehen. Am schwierigsten waren die hinteren Reihen oder allgemein in der Pause, wenn es zwischen den Kindern turbulenter zugeht. 

Richtig "erschüttert" war ich, als mir einmal eins der Mädchen sagte: "Sie müssen halt genau Hören!" Das hat mich dann etwas verunsichert und zum Nachdenken bewegt. Später habe ich von der Mutter erfahren, ihr Grossvater mache gerade ein Gehörtraining bei Koj, damit er besser Hören und Verstehen kann. Ich hab mir Unterlagen von KOJ schicken lassen und fand das Ganze auch recht interessant für mich.

Bei meinem ersten Termin in Zürich hat man mich fast 2 Stunden lang gemessen und geprüft und mir eine Gehörtherapie empfohlen, damit ich statt 45% wieder 90% Hören erreichen kann. Damals wär ich wohl auch schon mit 60% zufrieden gewesen. Eine Verdopplung fand ich fast zu optimistisch, aber es ist sogar noch etwas besser eingetroffen, denn ich habe am Ende 93% erreicht.

Das Lernprogramm ist sehr gut gelungen, ich habe es erlebt und gespürt wie es sich an mich anpasst, wie es mal leichter und mal auch sehr schwer und fordernd geworden ist.  Die Bedienung ist fast ein wenig zu einfach wenn man sich schon gut mit Computern auskennt aber man kommt sehr schnell rein.

Ich fand es auch sehr gut, während dem Training so viel über das Gehör zu erfahren, wie das Ohr funktioniert, was die Hörgeräte machen und wie das Gehirn darauf reagiert und "lernt". Man weiss das eigentlich garnicht zu schätzen, wenn es kein Problem gibt. Hören und Verstehen ist nach meiner Einschätzung ein sehr komplizierter Vorgang, der spezialsierte und fachmännische Betreuung braucht um etwas zu verbessern. Das Koj Institut hatte auf alle meine Fragen eine Antwort und sogar eine fundierte Begründung. Das ist vorbildlich und mir viel Wert.

Ich sage auf diesem Weg freundlich danke an Herrn Koj und wünsche Ihnen weiter so viel Erfolg bei Ihrer Forschung!

04.2016
«EIN GROSSES PLUS AN VERSTEHEN»

Herr Egli, aus Z.

Ich trage Hörgeräte nun schon über 15 Jahre, aber wirklich zufrieden war ich bisher nie. Immer wieder teste ich bei verschiedenen Hörgeräte-Firmen das "Neuste" aus - aber immer wieder lande ich bei den gleichen Problemen: Ich höre viel zu viel, aber verstehe viel zu wenig beispielsweise in einem Restaurant.

Ein Freund erwähnte das "KOJ-Training", so meldete ich mich (wenn auch recht skeptisch) an. Bei den anderen Firmen habe ich schon viel erlebt, aber was das KOJ-Institut macht noch nie. Mein Hörberäter war wirklich an mir interessiert, nicht daran, wie er mir irgendwie ein neues Hörgerät verkaufen könnte. Ich habe mich dann für eine sogenannte "Optimierung" meiner eigenen Hörgeräte entschieden - und im Nachhinein bin ich sehr froh über diese Entscheidung.

Ich führte das wirklich abwechslungsreiche Training zuhause durch, während gleichzeitig mein Hörberater meine Hörgerte immer weiter optimierte - mit dem Ergebnis, dass ich jetzt ein wirklich grosses Plus an Verstehen erreichen konnte. Einfacher ausgedrückt: So gut, wie ich heute mit meinen eigenen Hörgeräten verstehe, konnte ich es in all den Jahren nicht.

Von Herzen möchte ich mich bei Ihnen persönlich, aber auch bei Ihrem ganzen Team bedanken. Sie haben mir wirklich geholfen!

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